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Tubeland

Digitales Komplimentäres Volumen 12 bit Log / Klangregler 8 bit Poti 2026 Bausatz

Digitales Komplimentäres Volumen 12 bit Log / Klangregler 8 bit Poti 2026 Bausatz
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Art.Nr.: Y212 Digi. Pot. Klang-BS
GTIN/EAN: Y212 Digi. Pot. Klang-BS
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HAN: Y212 Digi. Pot. Klang-BS
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  • Details

Produktbeschreibung

1 Stk. 
Digitales Komplimentäres Volumen 12 bit Log / Klangregler 8 bit Poti 2026 Bausatz zum Aufbau des nachvolgenden Bauvorschlag


Digitales Komplimentäres Volumen 12 bit Log / Klangregler 8 bit Poti 2026

 

12V DC 700mA MaX

128 Schritte aus 4096 50K Log Volume

128 -db, 128 +db Schritte 50K Lin Klangreglung

Automatik Save nach 5 Sec.

 

 

 

Tubeland Reference Tone & Volume Controller

12-Bit Relais-Lautstärkesteller mit 8-Bit Präzisions-Klangregelung

Als hochwertiger DIY-Bausatz

Musik verdient Kontrolle – aber ohne Kompromisse im Signalweg.

Der Tubeland Reference Tone & Volume Controller kombiniert eine hochauflösende 12-Bit Relais-Lautstärkeregelung mit einer präzisen 8-Bit Klangregelung für Bass und Höhen – vollständig diskret aufgebaut, ohne Audio-ICs im Signalweg.

Reiner Signalweg – kompromisslos umgesetzt

Das Audiosignal durchläuft ausschließlich:

  • Präzisionswiderstände
    • Hochwertige Relaiskontakte

Keine Operationsverstärker im Signalpfad.
Keine Digitalpotentiometer.
Keine integrierten Audio-Chips.

Das Ergebnis ist maximale Transparenz, perfekte Kanalgleichheit und eine absolut natürliche Dynamik – ideal für Röhren- und High-End-Verstärker.

12-Bit Lautstärke – feinfühlig und logarithmisch

Die Lautstärkeregelung arbeitet mit:

  • 12 Bit Auflösung (0–4095)
    • 128 exakt berechneten logarithmischen Schritten
    • Sehr feiner Abstufung im leisen Bereich

Die Kennlinie wurde speziell für audiophile Anwendungen optimiert.
Selbst geringe Lautstärkeänderungen lassen sich präzise und kontrolliert einstellen – ohne hörbare Sprünge.

8-Bit Klangregelung – präzise und musikalisch

Die Bass- und Höhenregelung arbeitet mit jeweils 8 Bit Auflösung und gleichmäßiger Schrittgröße.

Warum 8 Bit?

Weil bei einer symmetrischen Klangregelung keine logarithmische Kennlinie erforderlich ist. Die lineare Abstufung erlaubt eine saubere, reproduzierbare Frequenzanpassung bei exakt definierter Neutralstellung.

  • Gleichmäßige Schrittgröße
    • Exakte Mittelstellung
    • Kanalgenaue Umsetzung
    • Keine künstliche Klangverfärbung

Die Klangregelung dient als feinfühliges Werkzeug – nicht als Effektgerät.

Intelligente Bedienung mit Speicherfunktion

Alle Einstellungen werden automatisch gespeichert.
Nach dem Ausschalten bleibt die zuletzt gewählte Lautstärke- und Klangposition erhalten.

Ein besonderer Komfort:

Durch Drücken des Encoders kann die jeweilige Klangregelung direkt auf die Mittelstellung zurückgesetzt werden.
Die integrierte LED zeigt die Neutralposition an:

  • LED leuchtet → Regelung in Mittelstellung
    • LED aus → Einstellung außerhalb der Neutralposition

So ist jederzeit auf einen Blick erkennbar, ob das Signal unverändert oder bewusst angepasst wird.

Entwickelt für anspruchsvolle Anwendungen

Ideal für:

  • Röhrenverstärker
    • High-End Vorverstärker
    • DIY-Audio-Projekte
    • Studio-Monitoring
    • Puristische Anlagen mit optionaler Feinabstimmung

Signalführung mit System

Für maximale Klangqualität empfiehlt sich:

  • Geschirmte Audioleitungen
    • Kurze Signalwege
    • Saubere Sternmasseführung
    • Trennung von Netz- und Audiosignal

Nur so kann das volle Potenzial dieser Schaltung ausgeschöpft werden.

Ein durchdachtes Gesamtkonzept

12 Bit für dynamische Lautstärkeregelung.
8 Bit für kontrollierte Klangformung.
Automatische Speicherung.
Neutralanzeige per LED.

Technik, die sich nicht in den Vordergrund drängt –
sondern der Musik Raum gibt.

 

Einfach erklärt

  • Klangregelung: 8-Bit Auflösung → 256 Stufen
  • Volumen: 12-Bit Auflösung → 4096 Stufen

Das ist nicht „weil mehr Bit immer besser ist“, sondern weil die Anforderungen komplett unterschiedlich sind:

  • Klangregelung braucht grobe, reproduzierbare Schritte (z. B. pro Step „gerade hörbar“), und sie sitzt oft in einem Netzwerk, wo kleine Abweichungen weniger dramatisch sind.
  • Volumen braucht sehr feine Schritte, damit es beim Drehen nicht springt, du den Sweet-Spot exakt triffst, und bei leisen Pegeln die Regelung nicht „zu grob“ wird.

Unterschiede in der Praxis: 8-Bit vs 12-Bit

1) Schrittgröße / Feingefühl

  • 8-Bit (256 Stufen):
    • gut für Bass/Mid/Treble, weil man keine „mikroskopisch feinen“ Korrekturen macht
    • Vorteil: Bedienung bleibt verständlich (z. B. −10 … +10) statt „irgendwelche 0…255“
  • 12-Bit (4096 Stufen):
    • sehr fein für Volume
    • Vorteil: keine Pegelsprünge, besonders bei niedriger Lautstärke (wo das Ohr empfindlich ist)

2) Psychoakustik (entscheidend)

Das Gehör empfindet Lautstärke logarithmisch. Wenn du Volume linear in Ohm oder linear in Steps regelst, fühlt es sich „am Anfang zu grob, am Ende zu fein“ an.

  • Bei 12-Bit kannst du eine log/Audio-Kennlinie sehr sauber abbilden.
  • Bei 8-Bit ist das möglich, aber merkbar gröber.

3) Kanalgleichlauf / Stereo-Balance

Das ist einer der Hauptgründe für den Aufwand.

  • Klassische Potis (auch gute) haben Toleranzen und Kanalabweichungen, die besonders bei leiser Lautstärke nerven (Links/Rechts driftet).
  • Mit Widerstandsnetzwerk/Relais bzw. sauberem R-Netz hast du sehr präzise, reproduzierbare L/R-Werte.

Kurz: Volume profitiert massiv von 12-Bit + definierter Kennlinie + präzisen Widerständen.

Warum nicht „normale“ Potis (klassisch mechanisch)?

Vorteile klassisch

  • simpel, billig, bewährt
  • kein Controller, keine Logik, keine Firmware
  • „analog pur“ (Marketing-Argument)

Warum es besser ist

  • Kanalgleichlauf: selbst hochwertige Potis können bei kleinen Stellungen hörbar abweichen.
  • Kontaktprobleme/Alterung: Kratzen, Aussetzer, Oxidation (besonders nach Jahren).
  • Mechanik/Bediengefühl: unterschiedliche Drehmomente, Streuung zwischen Geräten.
  • Keine Speicherbarkeit: kein Preset, kein Recall, keine feste Referenz.
  • Fernbedienung/Encoder: mit mechanischem Poti nur kompliziert/teuer zuverlässig.

Warum nicht „Digital-Poti IC“ (Chip-Digitpot)?

Digitpot-ICs sind oft nicht für High-End Audio das Optimum, weil sie in der Realität Einschränkungen haben.

Typische Nachteile von Digitpot-ICs

  • Begrenzte Signalspannung: viele funktionieren nur nahe Versorgung (z. B. 3,3–5 V) → in echten Audio-Schaltungen schnell unpassend.
  • Nicht ideal linear / Code-abhängige Fehler: Wiper-Widerstand, DNL/INL, End-to-End Toleranz → kann sich als „unruhige“ Kennlinie oder Kanalunterschied bemerkbar machen.
  • Wiper-Widerstand (Schleifer) ist nicht konstant ideal → Pegel/Impedanz ändern sich abhängig von Stellung.
  • Rauschen/Verzerrung: nicht immer katastrophal, aber bei High-End-Anspruch und hohen Impedanzen/kleinen Pegeln (z. B. Vorstufen) relevant.
  • Schaltartefakte: bei Step-Wechsel können Klicks/Zipper-Noise entstehen, wenn nicht sauber gemutet/gerampt wird.
  • Langzeit-/EMV-Themen: Digital-Signale im Audiobereich sind handhabbar, aber ein Chip-Digitpot zwingt oft in unschöne Kompromisse im Layout.

Kernaussage: Ein Digitpot-IC ist „praktisch“, aber nix für maximale Audio-Transparenz + perfekte Reproduzierbarkeit → daher diskrete Widerstandsumschaltung/Relais/R-Netz.

Nachteile

  • Komplexität: mehr Bauteile + Controller + Firmware → mehr Entwicklungsaufwand.
  • Kosten: Präzisionswiderstände/Relais kosten Geld (und Platz).
  • Schaltgeräusche möglich, Aber im Rahmen des erträglichen
    • Relais klicken mechanisch (hörbar im Gerät, nicht zwingend im Audio)

In vielen modernen Audiogeräten kommen sogenannte digitale Potentiometer-Chips zum Einsatz. Diese Bausteine sind praktisch und platzsparend – sie haben jedoch klangliche Einschränkungen, die insbesondere bei hochwertigen Audioanwendungen relevant sind.
Aus diesem Grund wird in diesem Gerät ein anderer, deutlich aufwendigerer Ansatz verwendet.

Was ist der Unterschied?

Ein Digital-Poti-Chip ist kein echtes „digitales Lautstärke- oder Klangregelwerk“, sondern intern ein analoger Widerstand mit elektronischem Schleifer. Genau dieser Aufbau bringt Nachteile mit sich.

Einfluss auf den Signal-Rausch-Abstand (SNR)

Der Signal-Rausch-Abstand beschreibt, wie weit das Musiksignal über dem Eigenrauschen des Geräts liegt.
Je höher dieser Abstand ist, desto ruhiger, klarer und detailreicher wirkt die Wiedergabe – besonders bei leisen Passagen.

Warum Digital-Poti-Chips den SNR verschlechtern können:

  • Zusätzlicher Schleifer im Signalweg
    Digitale Potentiometer besitzen einen internen elektronischen Schleifer. Dieser liegt permanent im Audiosignal und erzeugt:
    • zusätzliches Eigenrauschen
    • minimale, aber messbare Verzerrungen
    • eine leichte Veränderung des Klangs je nach Stellung
  • Nicht vollständig lineare Stufen
    Die einzelnen Lautstärke- oder Klangstufen sind technisch nicht völlig identisch. Dadurch kann:
    • der Rauschpegel abhängig von der Stellung variieren
    • bei sehr leisen Pegeln ein „unruhigeres“ Klangbild entstehen
  • Interne Digitalschaltungen im selben Chip
    Steuerlogik und Audiosignal befinden sich sehr nah beieinander. Das kann zu:
    • feinen Störanteilen
    • einem leicht erhöhten Grundrauschen führen

Was bedeutet das hörbar?

In der Praxis kann sich das äußern als:

  • weniger „schwarzer“ Hintergrund
  • geringere Feinauflösung bei leisen Details
  • reduzierte Räumlichkeit und Tiefe
  • leichtes Grundrauschen bei sehr niedriger Lautstärke

Gerade in hochwertigen Vorstufen oder Röhrengeräten fällt das stärker auf, da hier kleinste Signalanteile besonders wichtig sind.

Typischer Vergleich (praxisnah)

Regeltechnik

Typischer erreichbarer Signal-Rausch-Abstand

Digital-Poti-Chip

ca. 85–100 dB

Klassisches mechanisches Poti

ca. 100–105 dB

Diskrete Widerstandsumschaltung (hier verwendet)

über 110 dB

Warum dieser Bausatz einen anderen Weg geht

Statt eines Digital-Poti-Chips kommt hier eine controllergesteuerte, diskrete Widerstandsumschaltung zum Einsatz:

  • Kein elektronischer Schleifer im Signalweg
  • Kein zusätzliches Chip-Eigenrauschen
  • Sehr präziser Kanalgleichlauf
  • Konstante Klangqualität über alle Einstellungen
  • Deutlich besserer Signal-Rausch-Abstand

Das Ergebnis ist:

mehr Ruhe, mehr Feinzeichnung und eine natürlichere Wiedergabe – unabhängig von der gewählten Lautstärke oder Klangstellung.

Kurz gesagt

Digitale Potentiometer-Chips sind praktisch – aber sie setzen dem Klang technische Grenzen.
Für dieses Gerät wurde bewusst ein aufwendigeres, diskretes System gewählt, um:

  • den Signal-Rausch-Abstand zu maximieren
  • klangliche Nebeneffekte zu minimieren
  • und langfristig höchste Audioqualität zu gewährleisten.

Textbaustein für deine Bedienungsanleitung

Bedienung – Lautstärke (12-Bit)

  • Der Lautstärkeregler arbeitet intern mit 4096 feinen Stufen daraus werden 128 Log Schritte Genneriert.
  • Dadurch sind sehr kleine Pegelanpassungen möglich, ohne hörbare Sprünge.
  • Die Regelung folgt einer gehörgerechten Kennlinie (Audio-Taper), sodass sich die Lautstärke über den gesamten Regelweg gleichmäßig anfühlt.

Bedienung – Klangregelung (8-Bit)

  • Bass/Mitten/Höhen arbeiten in 256 Stufen pro Band.
  • Das ermöglicht präzise, reproduzierbare Einstellungen, ohne dass die Bedienung unübersichtlich wird.
  • Die Werte sind so abgestimmt, dass jede Rasterung eine sinnvolle, musikalische Änderung darstellt.

Warum diese Technik

  • Im Gegensatz zu klassischen Potis ist die Regelung kanalgenau, alterungsarm und speicherbar.
  • Im Gegensatz zu typischen Digitpot-Chips bleiben Signalpegel, Impedanzen und Verzerrungsverhalten besser kontrollierbar, weil die Widerstandswerte diskret und definiert geschaltet werden.

1. Komplementärpotis (hier verwendet)

Was bedeutet „komplementär“?

Bei einer komplementären Regelung arbeiten zwei exakt aufeinander abgestimmte Widerstandsnetzwerke gegensinnig:

  • Ein Widerstandszweig erhöht sich,
  • der andere verringert sich im gleichen Maß.

Das Verhältnis bleibt dabei immer konstant und definiert.

Vorteile für den Klang:

  • Keine feste Poti-Impedanz nötig
    Die effektive Impedanz ergibt sich aus dem Netzwerk – nicht aus einem einzelnen Bauteil.
  • Konstante elektrische Bedingungen
    Quelle und nachfolgende Stufe „sehen“ immer saubere, berechenbare Werte.
  • Sehr guter Kanalgleichlauf
    Links und Rechs sind mathematisch identisch. Im Gegensatz zu den Herkömmlichen Potis mit 20% Toleranz ist es somit Möglich die Toleranz viel enger zu setzen. Somit können Weit aus Kleinere Toleranzen 1% oder weniger erreicht werden!
  • Kein Schleifer im Signalweg
    Keine Kontaktprobleme, kein zusätzliches Rauschen.
  • Ideal für hochwertige Vorstufen & Röhrenschaltungen

➡ Ergebnis: ruhiger, stabiler Klang über den gesamten Regelweg.

2. Phantompotis

Was ist ein Phantompoti?

Ein Phantompoti ist kein echtes Potentiometer, sondern eine elektronische Nachbildung eines Potis, meist aus:

  • Widerstandsarrays
  • Schaltern oder ICs

Der Potiwert wird „simuliert“, nicht real mechanisch verändert.

Nachteile:

  • Die Impedanz ändert sich mit der Stellung
  • Quelle und Verstärker werden je nach Einstellung unterschiedlich belastet
  • Der Klangcharakter kann sich mit der Lautstärke verändern
  • Oft eingeschränkte Flexibilität bei Sonderwerten

➡ Für einfache Anwendungen ausreichend, für High-End-Audio kompromissbehaftet.

3. Pseudopotis

Was ist ein Pseudopoti?

Pseudopotis bilden eine Lautstärkeregelung nur „formal“ nach, z. B.:

  • über digitale Multiplikation
  • über Spannungsteiler mit festen Stufen
  • über digitale Signalabschwächung (DSP)

Nachteile:

  • Signal wird nicht rein analog geregelt
  • Je nach Umsetzung:
    • Verlust an Auflösung
    • Dynamikeinschränkungen
    • Klangveränderungen bei kleinen Pegeln
  • Feste Systemgrenzen (z. B. nur bestimmte Widerstandswerte möglich)

➡ Technisch elegant, klanglich nicht immer optimal.

4. Warum komplementär die beste Lösung ist

Die komplementäre Widerstandsumschaltung vereint die Vorteile:

  • analoge Signalführung
  • höchste Präzision
  • maximale Flexibilität

Besonders wichtig:

Bei dieser Technik ist man nicht auf typische Potiwerte wie 10 kΩ, 20 kΩ oder 50 kΩ festgelegt.

5. Freie Wahl der Impedanz – ein großer Vorteil

Klassische Potis:

  • haben feste Normwerte
  • zwingen das Schaltungsdesign oft zu Kompromissen

Komplementäre Netzwerke:

  • der Gesamtwiderstand wird frei definiert
  • die Impedanz kann exakt an:
    • Tonabnehmer
    • Vorstufe
    • Röhrenschaltung
    • Endstufe
      angepasst werden

👉 Theoretisch kann jeder beliebige Widerstandswert realisiert werden, sofern er elektrisch sinnvoll ist.

Beispiele:

  • 7,5 kΩ für spezielle Röhrenschaltungen
  • 18 kΩ für bestimmte Line-Treiber
  • 42 kΩ zur optimalen Anpassung an externe Geräte

6. Kundenvorteil: Individualisierung

Das bedeutet für den Anwender:

  • Anpassung an persönliche Hörgewohnheiten
  • optimale Einbindung in bestehende Anlagen
  • keine klanglichen Kompromisse durch „Standardwerte“

Auf Wunsch lassen sich:

  • Regelbereiche
  • Impedanzniveaus
  • Kennlinien (linear, logarithmisch, Sonderverläufe)

gezielt konfigurieren.

Kurz zusammengefasst

  • Komplementäre Regelung = echte High-End-Lösung
  • keine feste Poti-Impedanz
  • keine Schleifer, kein Chip im Signalweg
  • maximale Präzision und Flexibilität
  • individuell anpassbar statt Standardlösung

Widerstands Tabelle für 8 Bit

Widerstand

10K

20K

50K

100K

250K

500K

Ohm

39,062

78,125

195,312

390,625

976,562

1953,125

Ohm

78,125

156,25

390,625

781,25

1953,125

3906,25

Ohm

156,25

312,5

781,25

1562,5

3906,25

7812,5

Ohm

312,5

625

1562,5

3125

7812,5

15625

Ohm

625

1250

3125

6250

15625

31250

Ohm

1250

2500

6250

12500

31250

62500

Ohm

2500

5000

12500

25000

62500

125000

Ohm

5000

10000

25000

50000

125000

250000

Widerstands Tabelle für 12 Bit

Widerstand

10K

20K

50K

100K

250K

500K

Ohm

2,441

4,883

12,207

24,414

61,035

122,07

Ohm

4,883

9,766

24,414

48,828

122,07

244,141

Ohm

9,766

19,531

48,828

97,656

244,141

488,281

Ohm

19,531

39,062

97,656

195,312

488,281

976,562

Ohm

39,062

78,125

195,312

390,625

976,562

1953,125

Ohm

78,125

156,25

390,625

781,25

1953,125

3906,25

Ohm

156,25

312,5

781,25

1562,5

3906,25

7812,5

Ohm

312,5

625

1562,5

3125

7812,5

15625

Ohm

625

1250

3125

6250

15625

31250

Ohm

1250

2500

6250

12500

31250

62500

Ohm

2500

5000

12500

25000

62500

125000

Ohm

5000

10000

25000

50000

125000

250000

 

 

 

 

Menge

Wert

Device

Bauteile

4

12R

R-EU_0207/2V

R17, R40,R73,  R112

4

24,9R

R-EU_0207/7

R18, R39, R74, R111

4

47R

R-EU_0207/7

R19, R38, R75, R110

4

100R

R-EU_0207/7

R20, R37, R76, R109

12

200R

R-EU_0207/7

R1, R9, R21, R36, R48, R56, R57, R65, R77, R92, R100, R108

12

390R

R-EU_0207/7

R2, R10, R22, R35, R47, R55, R58, R66, R78, R91, R99, R107

14

820R

R-EU_0207/7

R3, R11, R23, R34, R46, R54, R59, R67, R79, R90, R98, R106, R113, R114

12

1k6

R-EU_0207/7

R4, R12, R24, R33, R45, R53, R60, R68, R80, R89, R97, R105

12

3k3

R-EU_0207/7

R5, R13, R25, R32, R44, R52, R61, R69, R81, R88, R96, R104

12

6k8

R-EU_0207/7

R6, R14, R26, R31, R43, R51, R62, R70, R82, R87, R95, R103

1

10k

R-EU_0207/10

R116

12

13k

R-EU_0207/7

R7, R15, R27, R30, R42, R50, R63, R71, R83, R86, R94, R102

12

24k

R-EU_0207/2V

R8, R16, R28, R29, R41,R49, R64, R72, R84, R85, R93 R101

1

100k

R-EU_0207/10

R115

    

12

0µ1

C-EU050-025X075

C1, C4, C5, C7, C8, C9, C10, C13, C14, C21, C22, C23

2

4µ7

CPOL-EUE2.5-6

C6, C11

1

220/25

CPOL-EUE5-10.5

C12

1

4,7mH

BS11

L1

    

4

74HC595N

74HC595N

IC3, IC4, IC5, IC6

4

 

ULN2803A

IC7, IC8, IC9, IC10

1

7805TV

7805TV

IC1

1

MEGA48/88/168-PU

MEGA48/88/168-PU

IC2

3

EC11B15242AE

EC11B-H

E1, E2, E3

    

56

NA

NA

K1, K2, K3, K4, K5, K6, K7, K8, K9, K10, K11, K12, K13, K14, K15, K16, K17, K18, K19, K20, K21, K22, K23, K24, K25, K26, K27, K28, K29, K30, K31, K32, K33, K34, K35, K36, K37, K38, K39, K40, K41, K42, K43, K44, K45, K46, K47, K48, K49, K50, K51, K52, K53, K54, K55, K56

2

rot - pfase

LED3MM

LED1, LED2

7

AKL101

W237-103

X1, X2, X3, X4, X5, X6, x7

1

Leiterplatte

144 mm* 146 mm

Y212

 

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Diesen Artikel haben wir am 27.02.2026 in unseren Katalog aufgenommen.